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Die Grundidee

Bestehende konventionelle Verbaugeräte lassen keinen variablen oder flexiblen Aufbau zu, da sie aufgrund Ihrer Konstruktion sehr unhandlich und nur einseitig verwendbar sind. Des weiteren sind diese bestehenden Elemente nicht stirnseitig verschließbar.

Andere Hersteller von Grabenverbaugeräten haben über 100 verschiedene Stahlverbauplatten in unterschiedlichen Größen und Formen für die verschiedensten Anwendungsbereiche in Ihrem Programm, wobei jedoch nur ein geringer Teil davon effektiv und wirtschaftlich einsetzbar ist.

Dadurch ergeben sich beim Anwender erhöhte Material- und Kapitalvorhaltekosten, ebenso enorme Transportkosten, was wiederum die Umwelt belastet und zu häufigen Stillstandzeiten auf Baustellen führt.

Zusätzliche Kosten fallen durch eine hohe Lagerkapazität auf Bauhöfen (Platzmietkosten) an.

                                                                                            

Die Innovation

Um die bestehenden Probleme zu vermeiden, wurde ein variables in sich kombinierbares Verbausystem aus Stahl und Aluminium entwickelt, welches die umwelttechnischen Maßnahmen der Kanalsanierung unterstützt und gleichzeitig den kanalbautechnologischen Anforderungen voll entspricht. Das entwickelte Verbausystem ist bei Punktreparaturen, Hausanschlüssen, Start- und Zielgruben und im Bereich der Rohrsanierung variabel einsetzbar.

Die wenigen Verbauplatten können im Gegensatz zu den bereits vorhandenen Verbausystemen, sowohl horizontal als auch vertikal eingesetzt werden, je nach Anforderungen der Baustelle. Zudem sind sie mit bestehenden Gleitschienensystemen anderer Hersteller kompatibel.

Außerdem ist eine Verwendung als herkömmliches Verbauelement sowie als Schachtelement möglich. Das Verbausystem wurde im Baukastenprinzip entwickelt, so dass der Endanwender seinen Bestand je nach Bedarf erweitern und ergänzen kann. Die Abmessungen der Bauteile sind so konzipiert, dass keine Spezialfahrzeuge notwendig sind. Einzelteile können auf einen herkömmlichen LKW oder einen Drei-Achser geladen werden.

Es wurden Verbauplatten und Eckprofile aus Aluminium und Stahl entwickelt, die aufgrund Ihrer Aufbauweise und Bohrungen am Rand in ein Rasterschema passen. Dadurch können die Verbauplatten sowohl horizontal als auch vertikal und die Streben variabel in der Höhe eingesetzt werden.

Die Verbauplatten werden nicht in konventioneller Weise, sondern mit handelsüblichen Profilen gefertigt, wodurch sich durch die geringeren Schweißkosten deutlich weniger Arbeitsaufwand ergibt.

Ein aufschraubbarer Spindelrahmen als Rahmenkonstruktion gibt dem Anwender die Möglichkeit, das System als Verbauelement im herkömmlichen Sinne zu verwenden. Vorhandene Strebensysteme werden verwendet, damit der Anwender vorhandenes Verbaumaterial in das neue System einsetzen kann.

Alles in allem wurde ein neues, in seiner Art einzigartiges Verbausystem für die Kanalsanierung und den Rohrleitungsbau entwickelt, welches unterschiedliche Vorteile im Vergleich zu bestehenden Systemen aufweist und deren Nachteile ausschaltet. Zudem sind die Verbauplatten im Großverbau kompatibel mit bestehenden Gleitschienensystemen anderer Hersteller. 

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